Hongkong, Philippinen, Australien

Abenteuer Down Under

12Mai
2018

Palawan, Underground River, Puerto Princesa und Port Barton

Nach Bohol, Cebu und Panglao ging es weiter auf die Insel Palawan. Ich flog am 06. Mai mit dem Flugzeug von Cebu nach Palawan, welche eine langgezogene Insel im Westen von den Philippinen ist. Die Flugzeit dauerte 1 Stunde. Schon mein 3. Inlandsflug auf den Philippinen…aber dies ist halt die schnellste und beste Möglichkeit zum Reisen hier. Ich kam nachmittags in Palawans Hauptstadt Puerto Princesa an. Die Stadt soll nicht so schön sein, aber ich hab mir auch kein Bild von ihr innerhalb von 2 Tagen gemacht. Ich checkte ins Sheebang Hostel ein, welches ziemlich cool war. Das Hostel besaß eine Bar / Restaurant und man konnte sich direkt einen Roller mieten. Dies tat ich auch für den 7. Mai. Ich fuhr in den 75 Kilometer entfernten „Puerto Princesa Subterranen River National Park“ welcher an der Nordwestküste liegt. Hier kann man den längsten unterirdischen Fluss der Erde mit einem Boot erkunden. Der Underground River ist nur vom Meer aus zugänglich. Insgesamt ist das Höhlensystem 24 Kilometer lang, der unterirdische Fluss selbst 8 Kilometer. Die geheimnisvolle Höhlenwelt, durch die man mit einem Ruderboot gleitet, öffnet sich stellenweise zu gewaltigen Hallen mit imposanten Stalaktiten und Stalagmiten. Außerdem schwirren tausende von Fledermäusen über einem herum. Vorher wurde man mit einem Helm und einem Headset ausgerüstet, welches sogar in deutscher Sprache verfügbar war. Die Höhle war nicht so schlecht, obwohl ich schon in vielen Höhlen war. Den Nachmittag verbrachte ich am direkt anliegenden Strand in Sabang. Wie jeden Tag regnete es um die Mittagszeit / nachmittags wie aus Eimern, sodass schnell riesige Pfützen entstehen. Später konnte ich die 75 Kilometer gemütlich im trockenen zurück fahren.

Nächsten Tag verließ ich auch schon wieder Puerto Princesa (8. Mai) und fuhr an einem Ort, den ich als Geheimtipp bekommen habe, nach Port Barton. Seit Jahren zieht es Rucksacktouristen und Aussteiger an diesen magischen Ort an Palawans Westküste. Er liegt malerisch an der von schönen Inseln gesäumten Pagdanan - Bucht. Hier findet man tolle Strände und azurblaues Meer. 3 Tage checkte ich in einem Gasthaus ein, welches nicht der Hit war, aber ich merkte schnell, dass es mir hier so super gefällt, sodass ich noch eine Nacht länger hier blieb. Das war das Philippinen  was ich gesucht hatte und jetzt gefunden habe. Entspannte, nette und freundliche Menschen und ein toller Strandort mit Kokosnusspalmen. Abends ging ich immer direkt am Strand essen und der Tag wurde in einer immer vollen Reggea Bar ausgeklinkt. Hier lernte man sofort neue Menschen / Urlauber kennen.

Den ersten Tag machte ich das überall angebotene Inselhopping – von Insel / Schnorchel Spot zum nächsten. Das Wetter spielte an diesem Tag fast mit, nur am Ende unserer Tour regnete es. Mittagessen gab es auf der Exotic Insel (Fisch / Hühnchen und Reis). Für 10 Euro ist das gut angelegtes Geld, da man 7 Stunden unterwegs ist. Leider konnte ich an dem Tag nicht schnorcheln, da ich unter Wasser Probleme mit dem Atmen hatte, eine Art Panik bekam. Schildkröten hatte ich trotzdem gesehen. Die anderen Tage entspannte ich am Strand und zwar am White Sand Beach. Hier kam man nur mit einem Boot für 3€ hin. Es gab eine Bar und ansonsten unzählige Hängematten und einen nicht von Menschen überfüllten Strand. Eine Nacht wird mir besonders in Erinnerung bleiben. Nachdem die Reggea Bar schloss, ging ich mit einer Gruppe (ein deutscher, 3 Belgier / innen und einer aus Taiwan) an den Strand nachts und ein Belgier spielte Gitarre und sang dabei. Natürlich tranken wir auch ordentlich Cola / Rum dabei. Der Rum ist so billig, das sogar eine große Flasche Cola mehr kostet, als eine Flasche Rum. In den Morgenstunden gingen wir dann noch im Meer schwimmen. Das spezielle war, dass überall Plankton schwamm und glitzerte magisch wie aus dem Avatar Film. Wir saßen bis es hell wurde. Eine unvergessliche Nacht! Übrigens fällt hier mindestens einmal am Tag der Strom aus!

   

06Mai
2018

Philippinen: Bohol und Panglao

Weiter ging die Reise Richtung Süden. Am 30.04. flog ich von Legazpi nach Cebu City. Ich war, wie es sich gehört, zwei Stunden vor Abflug am winzigen Flughafen von Legazpi . Hätte ich gewusst, dass der Flieger 2h Verspätung hat, wäre ich nicht so zeitig da gewesen…so saß ich 4h sinnlos rum. Der Flug dauerte 1h und ich kam um 1uhr nachts in Cebu an. Leider hatte ich kein Hostel vorher gebucht, sodass ich in einem überteuerten Hotel  unter gekommen bin.

Der nächste Tag hatte es in sich, was das reisen angeht. Ich fuhr sehr zeitig mit einer Fähre nach Bohol. Bohol ist eine sehr große Insel in den Philippinen. Dort kann man die bekannten Choclat Hills anschauen. Dort hin fuhr ich mit einem Motorradtransport und kam um die Mittagszeit in Carmen an. Von hier aus hat man von einem Hügel den besten  Überblick über die Choclat Hills. Dies sind wie gesagt Hügel in der Landschaft (1000 Stück, 40 bis 120 Meter hoch). Ich fande die Choclat Hills etwas langweilig, obwohl alle von diesen erzählen und schwärmen. Außerdem schaute ich mir die Tarsier an, die kleinsten Primaten Asiens. Es sind faustgroße Affen mit riesigen Glubschaugen…jeder hat sie glaube mindestens schon einmal auf einem Foto gesehen. Und wir machten einen Halt in einem Wildgehege wo man eine Python, ein Krokodil und verschiedene Wildvögel anschauen konnte.     Weiter ging die Reise, welche wirklich lang war, Richtung Westen. Ich steuerte mit meinem gebuchten Motorradfahrer Panglao an. Der Transport war nicht so billig, da wir insgesamt 3,5 h Motorrad gefahren sind! In Panglao angekommen, hatte ich wieder keine Unterkunft gebucht…den Fehler mach ich nicht mehr. Wieder kam ich in einem teuren   Resort / Hotel unter. Die  Nacht kam mich 35€! In einem Hostel zahl ich hier 6-8€…

Ich ärgerte mich noch nächsten Tag über die hohen Reisekosten. Das war unnötig. Natürlich wechselte ich innerhalb von Panglao die Unterkunft für die nächsten Nächte. Panglao ist eine kleine, belebte Insel unterhalb von Bohol. Hier kann man auch ordentlich Party machen (am Ahloa Beach). Dies tat ich die nächsten Tage auch. Ich blieb insgesamt 6 Tage in Panglao. Geplant war das nicht, aber von hier aus konnte man perfekt Tagesausflüge tätigen. Ich lieh mir 3 Tage ein Roller aus und erkundete Bohol plus Panglao. Ich schaute mir eine Höhle an in der man schwimmen konnte, ich machte Island Hopping – von Insel zu Insel springen, ich war in einem Ortsansässigen Zoo, schaute mir Wasserfälle an und war viel aktiv. In dem Zoo konnte ich einen kleinen Löwen mit der Flasche füttern. Beim Insel Hopping konnte ich mit Schildkröten schnorcheln. Es war insgesamt  eine gute Zeit in Panglao. Ich hab viele Leute getroffen / kennengelernt, gute Gespräche geführt und neue Kontakte geschlossen. Ich hab einen deutschen kennengelernt (46 Jahre), der seit 6 Jahren in Panglao    lebt und seine junge Freundin schwanger ist. Er geht in der Hauptsaison 4 Monate in Österreich als Küchenchef arbeiten, macht seine 20.000€ und lebt die restlichen 8 Monate auf den Philippinen. Er baut außerdem  gerade ein Haus für seine Familie. Der Quadratmeter kostet in Panglao 20€… solche Begegnungen sind sehr interessant und aufschlussreich. 8 Monate im Paradies leben und 4 Monate die Arschbacken zusammen kneifen, klingt nicht so schlecht!   

30April
2018

Philippinen: Legazpi - Vulkan, Quadtour und mit Walhaien schnorcheln

Auf ging es abends dem 27.04. von Hongkong aus zu den Philippinen. Ich hatte ein Nachtflug gebucht, der mich erst nach Manila (Hauptstadt der Philippinen) brachte, ich dort aber nicht bleiben wollte und mit paar Stunden Verzögerung zu der Kleinstadt Legazpi  flog. In Manila auf dem Flughafen hatte ich zirka 4 Stunden Aufenthalt. Der Flughafen war so unorganisiert, so etwas hatte ich noch nicht erlebt. Man wurde von einem Gate zum anderen geschickt und niemand vom Personal wusste genau Bescheid.  Aber hey, ich bin im Urlaub, von daher lass ich mich nicht stressen.

Ich kam am 28.04. 5:30Uhr in Legazpi an. Ich wusste ich würde die Nacht durchmachen und das tat ich dann auch. Der Flughafen in Legazpi war der Hammer. Extrem klein (Platz für zwei Flugzeuge) und im Hintergrund der majestätisch herausragende Vulkan ,Mount Mayon`. Ein toller Anblick. Alle Leute sind aus dem Flugzeug gestürmt und haben halb auf dem Rollfeld Bilder vom Mount Mayon geschossen, ich natürlich auch.

Um 6 Uhr kam ich im Hostel Mayon Backpackers an. Die liebe Frau an der Rezeption sagte mir, dass ich erst 13 Uhr einchecken kann…“was“ dachte ich mir, erst in 7 Stunden. Wie sollte ich das bloß durchhalten!? Zum Glück lernte ich nach kurzer Wartezeit zwei deutsche und einen Kiwi (Neuseeländer) kennen. Wir gingen in der Stadt Frühstücken und unterhielten uns gut. So verging dann die Wartezeit auch schneller. Hier auf den Philippinen scheint fast den ganzen Tag die Sonne bei 35 Grad und nachts regnet es öfters, bei immerhin noch 25 Grad.  Man schwitzt hier vom nix tun und jede Bewegung wird zur Anstrengung, echt verrückt. Auf den ersten Blick scheinen die Philippinen viel Gemeinsamkeiten zu Thailand zu haben. Mopeds fahren kreuz und quer, es gibt kleine Tante Ema Läden und es ist ein großes Gewusel auf den Straßen. Die Filipinos gehen langsam, nehmen sich Zeit zum Essen und lassen sich von nichts aus der Ruhe bringen. Man sollte also, wenn man hier her reist, seine innere Uhr auf das landeseinheitliche Zeitmaß justieren.

Nachmittags hatte ich an der Rezeption gefragt, was man hier so alles machen kann in Legazpi. Mir wurde ein Quadtour zum Mount Mayon ans Herz gelegt. Dies tat ich dann auch. Es war nicht das günstigste Abenteuer (3 Stunden / 30 Euro), aber dafür ziemlich cool. Mein erstes Mal, dass ich auf einem Quad saß. Der Hammer war, ich hatte ein Guide für mich allein. Also musste ich mich in keiner großen Gruppe (bis 20 Personen) einreihen, sondern konnte voll Stoff geben. Es ging im wahrsten Sinne des Wortes über Stock und Stein, durch Wasserlöscher und extrem unwegsamen Gelände. Was ich echt gut fand war, dass mir mein Guide nach paar Metern sein großes Quad gegeben hat, welches mehr Power hatte.  In der Hälfte der Zeit erreichten wir den Fuß vom Vulkan. Leider war dieser in Wolken gehüllt und man hatte keine freie Sicht auf den Mount Mayon. Die Gegend dort war voll mit Trümmerteilen von den letzten Ausbrüchen. Der Mount Mayon ist einer der aktivsten Vulkane der Welt und derzeit ist auch die Sicherheitsstufe 2 ausgeschrieben.  Man kann ihn zurzeit nicht besteigen! Was dann noch auf dem Programm stand, hatte ich auch noch  nie gemacht. Mit einer Slip Line 300 Meter ins Tal stürzen. War eine gute Erfahrung, aber im Endeffekt nicht so spektakulär wie ich dachte. Dann ging es zurück ins Tal mit den Quads. Abends war ich dann ordentlich kaputt, da ich ja eine Nacht nicht geschlafen hatte. Nächsten Morgen sollte es wieder zeitig raus gehen, zum Walhai schnorcheln.

Ich fuhr Sonntag (29.04.) morgen nach Donsol, 1 Stunde von Legazpi entfernt, zum Walhai schnorcheln. Auf dieses Abenteuer hatte ich mich riesig gefreut. Schon  in Deutschland wusste ich „das  musst du definitiv auf den Philippinen machen“! Und so kam es auch. Für 20 Euro war ein 3 Stunden Trip gebucht. Bevor es los ging musste man sich ein Video anschauen, wie die Gegebenheiten sind, um welche Tiere es sich handelt und wie man sich zu verhalten hat. Walhaie können bis zu 18 Meter lang werden und 34 Tonnen schwer. Sie ernähren sich hauptsächlich von Plankton. Sie streifen kurz unter der Wasseroberfläche entlang, machen ihr weites Maul auf und filtern so den Plankton heraus. Dann ging es los. Mit eine Art Katamaran fuhren wir (4 Guides, 4 Koreaner Mädchen und ich) raus aufs Meer. Die Koreaner Mädchen meinten sie können nicht schwimmen und bekamen eine Sicherheitsweste an.  Ich brauchte keine tragen. Irgendwann kamen wir an einen Spot, wo schon einige Boote mit Touristen sich befanden. Dort mussten die Walhaie sein…und dann ging alles ganz schnell. Der Guide sagte kommt schnell an die Bootskante, wir springen gleich rein. Dann sprangen wir, alles war ein bisschen hektisch, aber man muss schnell sein, um die riesigen Tiere zu sehen. Dann sagte der Guide immer wieder „schaut runter, schaut runter“ und dann schwamm schon ein Walhai unter uns durch. Wow!!! Die sind so lang wie ein Bus. Unglaublich. Dann ging es wieder an Board. Und den Ablauf machten wir zirka 8-mal, reinspringen, gucken und dann wieder ans Boot und jedes Mal sahen wir ein Walhai. Später fuhren wir noch so  bisschen aufs Meer raus und unterhielten uns. Was für ein Erlebnis!

Nachmittags lernte ich auf meinem Zimmer Hugo kennen – ein Franzose. Wir gingen abends in ein Lokales Restaurant essen. Montag den 30.04. verbrachten wir auch noch bisschen Zeit zusammen, wir schauten uns eine alte Kirche an und eine Tempelanlage. Den Nachmittag relaxte ich und wartete darauf 18 Uhr zum Legazpi Flughafen zu fahren, um 20 Uhr nach Cebu City in den Süden zu fliegen. Das waren 3 aufregende Tage zu Beginn meiner Philippinen Reise! Vulkan gesehen, Quadtour gemacht und mit Walhaien geschnorchelt. Besser kann es doch nicht sein.

 

 

28April
2018

Hongkong - der Start in mein Work & Travel Jahr

Hallo.

Hier kommt mein erster Reisebericht seit langen wieder. Ich befinde mich, wie viele wissen in Hongkong. Wie ich hier her gekommen bin, schildere ich jetzt: angefangen hat alles in Dresden und zwar am 22.April. Gegen Mittag fuhr mich mein Bruder und meine Mutter von Dresden nach  Berlin Tegel. Die Fahrt war unspektakulär und relativ kurz. Wir waren 4 Stunden zu früh am Flughafen und versuchten uns die Zeit Tod zu schlagen. Irgendwann war es dann soweit und der Flieger ging pünktlich 17:45 Uhr Richtung Finnland, besser gesagt nach Helsinki. Warum ich über Helsinki geflogen bin, fragen sich sicher viele. Da ich bei Finnair gebucht habe, wurde die Flugroute über Finnland gekoppelt. Naja mir sollte es egal sein, ich hatte 2,5  Stunden Aufenthalt in der finnischen Hauptstadt / Flughafen. Dann hieß es nochmal 10 Stunden Flugzeit nach Hongkong. Da es ein Nachtflug war, verschlief ich bis auf die Speisen die ganze Zeit.

Angekommen in Hongkong, die Metropole die ein Sonderbezirk von China ist, musste ich mich erst mal auf dem riesigen Flughafen orientieren. Ich fuhr nach einer Weile des Suchens mit einem Doppelstockbus ins Zentrum von Hongkong, besser gesagt in den Stadtbezirk Mon Kok. Jetzt ging die Suche erst richtig los und zwar nach meinem Hostel. Mit schwer bepacktem Gepäck (insgesamt 27 Kilogramm) auf meinen Schultern ging die Suche los. Auf einer großen und bekannten Straße, die Argyle Street sollte das Hostel zu finden sein, dachte ich. Ich bin gefühlt 1,5 Stunden umhergeirrt ehe ich den richtigen Eingang gefunden hatte. Da merkte ich zum ersten Mal, dass die Hongkonger wenig Englisch sprechen und nix von einem wissen wollen, wenn man kein chinesisch kann. Ich bekam trotzdem immer wieder Tipps von Passanten, doch es stellte sich irgendwann heraus, dass der Hosteleingang versteckt in einer Straßenecke sich befand. Nur ein Fahrstuhl führte hinauf bis in den 14. Stock…wer soll das von der Straße aus wissen, dass sich das Hostel versteckt in einem Hochhaus befindet. Kein Schild deutete auf das Hostel hin. Naja irgendwann hatte ich es ja gefunden…abends war ich nur noch kaputt und ging nur eine kleine Runde im Bezirk spazieren.

Wow sind hier viele Menschen unterwegs! Genauer gesagt sind es 7,3 Millionen Menschen die in Hongkong leben. Es ist eine pulsierende Metropole die anscheinend nie schläft. Am Dienstag den 24. April machte ich mich auf, die Stadt zu erkunden und lief Richtung Stadtzentrum / dem Central in Hong Kong Island. Natürlich hatte ich vom bekannten Victoria Peak und seiner Bergbahn gehört und die versuchte ich zu finden. Dort soll man den spektakulärsten Blick über Hongkong haben. Aber erst einmal musste ich mit der Fähre nach Hong Kong Island überschiffen. Gut ausgeschildert fand ich auch schnell die Bergbahn. Der Berg ist mit 552m die höchste Erhebung in ganz Hongkong. Die Standseilbahn / die Peak Tram fährt seit 1888 Menschen auf den Berg. Sie schlängelt sich elegant nach oben und man kann schon während der Fahrt erahnen, wie unglaublich schön die Aussicht auf die Stadt ist. Oben befindet sich dann der Peak Tower / eine Aussichtsplattform sehr weit über dem Boden, von der man einen 360 Grad Blick hat. Ich war sehr überwältigt von der Aussicht und der dargebotenen Skyline. Ich blieb zirka 1,5 Stunden dort oben auf der Plattform. Es waren sehr viele Menschen an dem Tag dort und was sich dann abspielte, war wirklich nicht schön. Es gab auf einmal laute schreie und es broch kurz Panik aus. Es schauten alle Menschen die Reling hinunter und es war sofort klar: hier ist gerade jemand runter gesprungen. Die Selbstmordrate in Hongkong soll extrem hoch sein, aber dass sich gerade an diesem Tag dort jemand runterstürzte bereitete mir weiche Knie. Unten standen dann sehr viele Krankenwagen, Feuerwehren, Polizei Autos und Reporter. Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt…ein eigentlich tolles Erlebnis mit Beigeschmack. Später fuhr ich wieder mit der Peak Tram herunter und ging in den Stadtpark spazieren. Übrigens war das Wetter, wie fast die gesamten 5 Tage in Hongkong bewölkt und regnerisch.

Am Mittwoch kaufte ich mir bei einem Busunternehmen ein Erlebnisticket, mit dem ich die Stadt erkunden konnte. Ich machte zwei große Stadtrundfahrten (einmal tagsüber, einmal nachts) und eine schöne Hafenrundfahrt. Die Anzahl an Hochhäusern / Wolkenkratzern soll zirka bei 800 liegen. Auf Platz 2 liegt New York mit knapp 400. 

Den Donnerstag verbrachte ich fast komplett in dem schönen und abgelegenen Stanley mit seinen Stränden. Stanley liegt am südlichsten Punkt von Hongkong. Hier hat es mir nach dem ganzen Stadttrubel sehr gut gefallen! Die Strände waren fast menschenlos und es gab eine tolle Strandpromenade in der ich in zwei Bars eingekehrt  bin. Der Bus der mich nach Stanley brachte, hielt unterwegs noch einmal und man konnte eine Bootsfahrt auf einem Fluss machen. Was außergewöhnlich war, dort leben Familien auf Hausbooten. Abends ging ich in meinem Stadtbezirk lecker essen – vietnamesisch.

Der letzte Tag in Hongkong, der Freitag, sollte noch einmal besonders werden. Ich hatte noch ein Ticket für das höchste Gebäude in Hongkong. In 1 Minute katapultiert ein Fahrstuhl die Insassen auf eine Höhe von 400 Meter zum Sky Tower. Wow war das eine Aussicht! Fast besser als auf dem Victoria Peak. Man konnte 360 Grad umherschauen und den Blick in die Ferne schweifen lassen. Eine Stunde blieb ich dort oben. Nachmittags ging ich nochmal in den Stadtpark und schaute mir Vögel an. Außerdem war ich in einer Kunstausstellung, die weniger gut war. Abends 19.00Uhr ging es mit dem Bus zum Flughafen, denn ich flog zu den Philippinen.

Mein Urteil zu Hongkong. Es waren 5 wirklich tolle Tage und ich hab die Zeit sehr genossen, freu mich aber jetzt auf mehr Strände, Sonnenschein und weniger Menschen. Die große Menschenanzahl kann manchmal ein wenig nervig sein. Was gut bei den Bewohnern von Hongkong ist, dass sie nicht aufdringlich sind. Im Vergleich mit anderen Großmetropolen in Asien (wie Singapur, Kula Lumpur oder Bangkok) ist Hongkong mit seinen ewigen Wolkenkratzern schon außergewöhnlich und spektakulär. Singapur gefällt mir von den 4 Städten doch noch bisschen besser, aber es ist vielleicht auch Geschmackssache.

 

04Dezember
2017

Flugroute 2018

Hier meine geplante Route für April 2018. Berlin - Hongkong (4 Tage Aufenthalt), Hongkong - Philippinen (4 Wochen Aufenthalt) und Philippinen - Australien / Perth (1 Jahr Aufenthalt). Am 22.April ist Start von Berlin aus.

16Oktober
2016

Bali: Amed, Candidasa, Kuta

Die letzte Woche ist angebrochen. 4 Monate sind um. Ich verbrachte die letzten Tage im Osten und Süden Bali's. Den Westen habe ich leider nicht geschafft.

In der Kleinstadt Amed verbrachte ich 3 Tage. Ein dunkler Strand prägt das Bild des Ortes. Ich lieh mir 3 Tage lang einen Roller aus und erkundete die Gegegend. Leider hab ich in einer Stadt ein kleinen Unfall verursacht...ich wollte rechts abbiegen,  aber man durfte an dieser Stelle nicht rechts abbiegen. Von hinten kam ein junger Balinese angebraust und stürzte wegen mir. Er fiel auf die Seite. Sofort war ein rießen Tumult an der Stelle. Eine Frau rief gleich die Polizei...dem jungen Mann war nichts passiert, zum Glück und als die Polizei da war, war alles sehr entspannt und locker. Sie nahmen unsere Daten auf und gaben uns die Hand für eine gute Weiterfahrt. Zum Glück war alles halb so wild. Der junge Mann, der gestürzt ist, war äußerst nett und ihm war außer einem Schock nichts passiert. 

Weiter ging die Reise Richtung Denpasar an der Ostküste runter nach Candidasa. In Candidasa ist ein kleiner, aber netter Küstenort. Hier findet man kleine Geschäfte,  Cafés und Restaurants. Den ersten Tag relaxte ich nur. Den zweiten lieh ich mir wieder ein Bike aus und fuhr zum "Weißen Sand Strand". Dieser ist sehr nett und paradiesisch. Tolle Ecke von Bali. Abends traff ich zwei Holländerin mit denen ich essen war.

Ich reiste nach zwei Tagen weiter Richtung Süden,  zur Padang Bai. Die Padang Bai ist bekannt für viele Tauchresorts und Tauchschulen. Leider fehlt mir am Ende meiner Reise das gewisse Kleingeld, um in die Tiefe zu steigen. Ich wäre sehr gerne nochmal tauchen gegangen. So verbrachte ich 1,5 Tage am wunderschönen Strand: Blue Lagoon. Dieser ist für mich der Top Strand in Bali, zumindest was ich gesehen hab. Wenig Touristen und ein kleiner traumhafter Strand.

Meine letzte Station sollte Kuta sein. In der Touristen Hochburg war ich Anfang meiner Reise schon. Hier ist viel Trubel und ordentlich was los. Hier kann man gut feiern gehen. 2,5 Tage sollte ich hier verbringen.  Ich checkte in einem tollen Hostel mit Pool ein.

Meine Rückreise  startet am 22. Oktober 2016. Von Denpasar fliege ich nach Malaysia / Kula Lumpur. Dort hab ich 10 Stunden Aufenthalt. Dann geht es nach Bangkok / Thailand. In Bangkok verbringe ich ein Tag, bis die Heimreise fortgeführt wird. Über Stockholm geht es nach Berlin und von Berlin mit Zug oder Trampen nach Dresden in die Heimat. 

Ich freu mich schon auf Zuhause. Familie und Freunde wieder treffen. Ich hab dann noch eine Woche Urlaub, dann ist am 02.11. Start in der Kita / Hort Ullersdorf. Meine erste Station als Erzieher. Ich werde noch ein Resümee über meine 4 monatige Reise schreiben, also schaut Ende Oktober nochmal rein.  Ich bedanke mich jetzt schon mal für eure zahlreichen Besuche und Kommentare auf meiner Web Site und ich hoffe euch hat mein Auslandsblog gefallen. Liebe Grüße Tino

12Oktober
2016

Indonesien - Bali: Ubod, Kintamani

Hey. 

Ich find mittlerweile Bali richtig gut und entspannend. Anfangs gefiel es mir nicht so richtig, aber jetzt nach 2 Wochen muss ich sagen: super! 

Meine Reisezeit von vier Monaten ist bald vorüber...Sri Lanka, Malaysia, Vietnam, Laos und Bali hab ich in dieser Zeit bereist. War ne tolle Erfahrung und eine schöne Zeit.

Angekommen im mittleren Land, in Ubod, verbrachte ich dort 2 Tage. Ubod ist wie fast alles in Bali sehr touristisch. Es gibt viele Geschäfte, Boutiquen, Cafés und Restaurants. Ubod ist trotzdem entspannt und sehr nett.

Ein Tag war ich im Monkey Forrest, einem Park mit unzähligen Affen. Man muss sehr auf seine Sachen achten, denn die Affen sind gierig und schnell. Den zweiten Tag in Ubod hab ich mir ein Roller ausgeliehen und bin planlos durch die Gegend gebrecht. 

Dann ging die Reise weiter in den Norden.

...nach Kintamani. Kintamani liegt mitten in einem Vulkangebiet. Umgeben von Vulkanen fand ich ein nettes Hostel in den Bergen. Den ersten Tag war ich in einem Hot Spring Bad. Das sind heiße Bäder,  wo man relaxen kann und Blick auf einen mächtigen Vulkan hat. Ich verbrachte dort schöne 5 Stunden.

Der zweite Tag startete mit der Erklimmung vom Großen Batu Vulkan. Um 3 Uhr klingelte der Wecker, um 4 Uhr war Start. Mit Stirnlampe bewaffnet ging es im dunklen mit einem Guid und 6 wanderfreudigen Touristen den Berg hinauf. 2 Stunden dauerte die Erklimmung auf einer Höhe von 1717 m. Oben gab es ein heißen Kaffee und Frühstück. Es dauerte nicht lange, da kamen die ersten Affen hervor. Der Berg ist übersät mit Affen. Wir genoßen mit zirka 150 Wanderern den Sonnenaufgang. Dann ging es langsam, einen anderen Weg, über den Vulkangrad, zurück. 2 Stunden dauerte der Abstieg. Um 9 war ich fröhlich nach der Tour wieder zurück im Hostel. Nach dem Frühstück hieß es erstmal ausruhen und noch eine Runde schlafen. Den Rest des Tages hab ich mir ein Roller ausgeliehen und bin in der schönen Vulkangegend rumgebraust. Das Bike war ne ziemliche Mühle. Keine Nummernschilder, kein Helm dazu, gut in Bali fahren die meisten ohne Helm und geklabbert hat auch alles. Die Tankanzeige funktionierte ebenfalls nicht. Das coole war aber, daß es ein halbautomatische Maschine war. Das hat gefetzt. Bei der Tour bin ich auch auf eine balinesische Zeremonie gestoßen, die ich mir eine Weile anschaute. Abends wurde mit Bierchen und den anderen Hostelbewohnern relaxt. 

 

 

 

 

09Oktober
2016

Bali, Gili Island

Hey ihr Lieben.

Ich hab lange nicht mehr berichtet...ich bin in Bali angekommen ??

Gleich vorweg: Bali ist teuer. Im Gegensatz zu Asien ist Bali teuer. 

Ich hab die letzten drei Tage auf den Gilis verbracht.  Viele beschreiben die Gili Islands als "das Paradies", eine Inselgruppe vor Bali, ich seh es nicht so. Es ist nett auf den Gilis, aber als Paradies sehe ich es nicht. 

Ansonsten ist Bali sehr touristisch. Surfen war ich auch mal.  Mehr fällt mir gerade nicht ein, sorry, bin gerade etwas unkreativ...aber mir geht es gut. Hier die Bilder...

19Sept
2016

Laos: Nong Kiahw

Hallo. 

Ich befinde mich mit Marc und einer Gruppe von einigen Leuten mitten im Norden von Laos.

Umgeben von hohen Bergen und einer gewaltigen Kulisse lässt es sich schon eine Weile aushalten. Wir sitzen viel rum, unterhalten uns nett und schauen TV. Es ist alles gerade etwas entspannter als sonst. Wir gehen abends immer gemeinsam essen und trinken gemütlich ein Bierchen. Ist sehr cool hier. Ein Tag sind wir zu einem Strand mit einem longtail (langes Boot) gefahren. Am Strand befanden sich unzählige Schweine. Ein anderen Abend sind wir zu einem spektakulären Aussichtspunkt gelaufen, wo die Sicht überragend war. Man konnte 360° sich umschauen.

Insgesamt war ich vier Tage in Nong Kiahw. War ne schöne Zeit. Einen Tag haben wir uns auch Fahrräder ausgeliehen und haben eine Runde gedreht.

Leider muss ich Bilder von meinem Blog entfernen, da der Speicher voll ist. Wer über Neuseeland was lesen möchte,  weiter vorne, bitte nicht wundern warum dort Bilder fehlen.

Derzeit befinde ich mich aktuell in Luang Probang. Ich bin auf der Durchreise in den Sueden. Ich muss meinen Flieger am 01.Oktober von Sasigon nach Bali bekommen...deshalb reise ich jetzt durch, Kambotscha schaffe ich zeitlich leider nicht.

Bei den Bildern sind auch alte vom Tubing (Reifenaktion) und Wasserfall dabei.

   

15Sept
2016

Laos: Luang Prabang

Hi.

 Wir sind in Luang Prabang angekommen. Luang Prabang liegt im Norden von Laos und ist eine Kleinstadt.

Laos ist sehr schön und landschaftlich eine Augenweide. Es gefällt mir sehr gut hier. Ich schreib diesmal nicht so viel, sondern lass mal die Bilder sprechen...

 

08Sept
2016

Laos: Vientiane, Van Vieng

Hallo ihr Lieben.

Laos ist der einzige Binnenstaat in Südostasien.

Der Staat Laos grenzt an China, Vietnam, Kambodscha, Thailand und Myanmar und hat etwa 6,5 Millionen Einwohner auf einer Fläche von 236.800 km²; Hauptstadt und größte Stadt ist Vientiane. (Wikipedia)

Von Hanoi ging es am Donnerstag weiter nach Laos. Mit einem Schlafbus erreichten wir nach 7 Stunden die Grenze, wo man sich aus Vietnam aus checken musste und ein Visum für Laos (30$) kaufen musste. Ein junger Mann aus dem Libanon der neben mir saß, erhielt keine Einreisegenehmigung. Ich weiß aber nicht genau warum. Die Busfahrt dauerte ingsgesamt ca. 20 lange Stunden, bis wir die Hauptstadt von Laos - Vientiane erreichten.

Ich reise derzeit mit einem Augsburger durch Laos. Marc hab ich in Hanoi kennengelernt. Er ist sehr lustig und cool drauf.  In Vientiane haben wir außerdem eine Japanerin kennengelernt, mit der wir Unternehmungen gemacht haben. Wir haben uns das nationale Museum angschaut, Tempelanlagen und den schönen Buddhapark. Insgesamt haben wir 2 Nächte in Vientiane verbracht.

Von Vientiane ging die Reise zu dritt weiter in den Norden des Landes, nach Van Vieng. Van Vieng ist eine Kleinstadt. Uns begleitet eine junge Frau aus Hongkong. In Van Vieng muss man sich wie in Hanoi (Vietnam) abends keine Gedanken machen wo man was trinken geht. Überall gibt es Freibier und sogar frei Whisky mit Cola. Man braucht nur wenig Geld zum ausgehen. Drogen bekommt man hier auch an jeder Ecke angeboten.  Was wir festgestellt haben, dass hier viele Ladyboys (Frauen die in Wirklichkeit Männer sind) unterwegs sind.

Am Montag haben wir eine aufregende Tagestour unternommen.  Wir sind in einer Gruppe mit Reifen in ein Höhlensystem gefahren. Man sitzt auf einem Schlauch und zieht sich an Seilen entlang in die Höhle. Die Höhle gehört zum Mekong und ist mit Wasser geflutet. Außerdem haben wir die Höhle mit unseren Stirnlampen durch kriechen und krabbeln erkundet. Das Wasser stand uns oft bis zur Brust! Weiter ging die Tour an den Mekong zum Tubing - man sitzt wieder in einem Reifen und fährt den Mekong runter. Der Mekong ist bisschen breiter als die Elbe und ist sehr braun vom Schlamm. Bei der Tour auf dem Mekong kann man an diversen Bars anhalten. In den letzten Jahren sind hier einige Rucksacktouristen gestorben, da sie wahrscheinlich zu betrunken waren. Außerdem haben wir abends die blaue Lagune besucht, bei der man baden gehen konnte. Marc und Suki sind von einem Baum aus 5 m Höhe gesprungen. Abends waren wir in einer Diskothek feiern.

Nächsten Tag haben wir uns den kleinen Ort angeschaut, sind auf den Nachtmarkt gegangen, haben tagsüber relaxt und sind abends wieder feiern gegangen. 

  Sonnenuntergang über dem Mekong

24August
2016

Vietnam: Huè, Phong Nha, Duc's Familie, Ning Bihn, Halong Bay, Hanoi, Sapa

Hallo Freunde.

Leider bin ich nicht zum Schreiben gekommen, aber ich versuch die vergangene Zeit aufzuarbeiten und zu reflektieren...wir haben bisschen viel gefeiert und waren nur unterwegs. Sorry fuer einen verspaeteten Bericht.

Unsere Reise verläuft super. Mit Isabell, Duc und Martha ging es zu viert weiter von Hoi An nach Huè in den Norden. Wir haben uns Motorroller ausgeliehen und sind den Hai Van Pass nach Huè gefahren. 120 km ist dieser lang und verläuft an der Küste. Tolle Landschaft und kurvenreiche Strecken charakterisieren den Straßenverlauf. Martha ist eine Reisefreundin von uns, die wir in einer vorhergehenden Stadt kennengelernt haben. Sie ist Amerikanerin und sehr lustig. Martha ist bei mir hinten drauf mitgefahren. Unsere Rucksäcke wurden von Hoi An nach Huè geschickt, damit wir das schwere Gepäck nicht dabei haben. Unterwegs haben wir uns die Marmorberge mit ihren Tempeln und Höhlen anschaut und alte Bunkeranlagen aus dem Krieg. Duc ist bei einer Brücke in ein Loch mit dem Fuß gefallen und hat sich das linke Bein verletzt. Ist zwar nur eine Fleischwunde, aber trotzdem ärgerlich und schmerzhaft.

Die Motorrollerfahrt war schön und hat mir und den anderen sehr gut gefallen. In der Stadt Huè sind wir dann zwei Tage geblieben und haben uns zu fünft in der Stadt betätigt. Eine Engländerin hat uns noch Gesellschaft geleistet und begleitet. Beim Reisen ist man nie alleine und wenn man erstmal in einer Gruppe ist, lernt man noch schneller Backpacker kennen. Wir haben uns ein Tag eine Tempelanlage angeschaut und außerdem ein alten, verlassenen Wasserpark. Dieses Bad ist eine Ruine und sehr alt und verwildert, aber enorm beeindruckend und schön. Es wirkte als wäre diese Anlage eine Kulisse von dem Film "Jurassic Park"... alles verlassen und größtenteils zerstört... Abends gehen wir generell aus und trinken irgendwo ein Bierchen. Den anderen Tag haben wir weniger gemacht und sind dann abends weiter in den Nationalpark Phong Nha gefahren. Dort waren eine Menge Rucksacktouristen...mit 20 Leuten saßen wir abends in der Kneipe und haben getrunken und Karten gespielt. Nächsten Tag ging es bei strömenden Regen mit Motorrollern in eine Höhle. Diese war 3 km lang und sehr beeindruckend.

Danach sind wir weiter nördlich (schon fast im Norden des Landes) bei Duc's Familie gelandet.  Bei Tanten und Opa haben wir es uns gut gehen lassen. Wir wurden regelrecht gemästet und mit Essen überhäuft...aber die Vietnamesen sind ein sehr gastfreundliches und nettes Volk.

Von der Verwandschaft ging es nochmals zu Duc's Opa weiter noerdlich, nach Ning Bihn. Dort wurden wir ebenfalls mit Essen ueberhaeuft. Ausserdem haben wir an zwei Tagen uns Roller ausgeliehen und haben an Bootstouren teilgenommen. Unter anderem fuhren die Boote durch Hoehlen. Es war sehr schoen.

Weiter ging die Reise zu zweit. Isabell und ich reisten von Ning Bihn zur Halong Bay fuer 3 Tage, Duc blieb bei seiner Familie. In der Halong Bay waren wir auf der groessten Insel der Gegend - Cat Ba. Dort sind wir zwei per Faehre hingefahren und haben die Insel mit dem Roller  erkundet. Natuerlich sind wir diesmal auch nicht allein geblieben und haben andere Backpacker getroffen.

Von der Halong Bay ging es fuer eine Nacht - Partynacht nach Hanoi. Dort laesst es sich super feiern. Weiter ging es nach Sapa. Sapa liegt im Gebirge und ist von Reisfeldern umgeben. Tolle Fotomotive ergeben sich. Wir waren eine Nacht in einem doerflichen Hostel und die anderen beiden Naechte sind wir auf den Fansipan gestiegen. Dieser ist 3140 m hoch. Wir haben im Camp 2 nach 6 stundigen Aufstieg eine Nacht uebernachtet und sind dann morgens um 4 Uhr fuer 3 Stunden zum Giepfel aufgestiegen. Vom Giepfel waren es nochmal 7 Stunden zurueck. Es war sehr anstrengend und eine gute Erfahrung.

Jetzt sind wir in Hanoi fuer drei Tage. Jeden Tag ist Party angesagt...ich reise am 8. 9. allein weiter nach Laos. Isabell und Duc muss ich verabschieden, da sie Heim fliegen...

Ich versuche wieder woechentlich zu schreiben, versprochen. Dieser Blogeintrag ist sehr gekuerzt und zusammengefasst. Sorry

 

11August
2016

Vietnam: Nha Trang, Hoi An

Besondere Delikatessen in Vietnam:

Die Küche Vietnams ist vielfältig und tischt Leckereien für jeden Geschmack auf. Doch zu den "Spezialitäten" gehören auch jene, die für den westlichen Gaumen eher fremd und abstoßend sind: da Aberglaube weit verbreitet ist, essen hierzulande (meist chinesische Männer) auch mal potenzsteigernden Tigerpenis, Schildkröteneier für ein langes Leben oder Schwalbennestersüppchen. Zu den Delikatessen gehören auch wärmender Hund (eher im kalten Norden), gekochtes Affenhirn, Schlangenfleisch, Zibetkatze, Frösche usw.

Ahnenverehrung:

Für die Vietnamesen enden die familiären Bindungen nicht mit dem Tod, sondern die verstorbenen Angehörigen greifen sogar hilfreich in das Leben der Nachkommen ein. Damit das so bleibt, müssen die Toten symbolisch mit Nahrung und Geld versorgt werden. Aus diesem Grund stehen in vielen Häusern und Tempeln kleine Altäre, die der Ahnenverehrung dienen. Am Todestag, zu Feiertagen oder Familienfesten werden den Ahnen beispielsweise Süßigkeiten,  Obst und Zigaretten geopfert.

Weiter ging die Reise zu dritt von Da Lat nach Nah Trang. Die Fahrt dauerte zirka 5 Stunden. In Nah Trang haben wir drei Tage den langen Strand in Besitz genommen,  haben uns gesonnt und waren baden. Essenstechnisch bin ich froh mit Duc reisen zu können, da er immer ein Geheimtipp weiß und schon 10 mal in Vietnam war. Die beiden (Isabell und Duc) sind sehr angenehme Zeitgenossen und es macht super viel spaß mit den beiden.

Nach 3 Tagen sind wir weiter durch Vietnam gereist. Diesmal in den mittleren Teil des Landes. 12 Stunden Busfahrt standen an : ( zum Glück war es eine Nachtfahrt im Schlafbus. Der nächste Ort hieß Hoi An.

 

Hoi An ist eine tolle kleine Stadt, welche (Altstadt) zum Unesco-Weltkulturerbe ernannt wurde. Nachts verwandelt sich die Stadt in ein Meer voller Lampions und Lichter. Enge Gassen prägen das Stadtbild. Tolle Cafés und Restaurants sind zu finden, genau wie schöne Läden und Boutiquen. Wir sind in einem sehr modernen und komfortablen Gästehaus untergekommen. Dort kann man kostenlos Fahrräder ausleihen, was wir ständig in Anspruch nehmen, wenn wir in die Stadt fahren. Isabell und Duc haben sich beim Schneider mit maßangefertigten Kleidern und Anzügen eingedeckt. Beide haben zwar 360€ jeweils gezahlt, aber sie sehen sehr toll aus in ihrem Dress. Ich werde weiter mit Isabell und Duc reisen...Derzeit haben wir 36 Grad und Sonne.

Als nächstes haben wir eine Motorradtour über ein tollen Pass geplant. Darüber berichtet ich das nächste mal.

09August
2016

Vietnam. Ho Chi Minh City (Saigon), Mui Ne, Da Lat

In Vietnam leben zirka 87 Mio. Menschen, 5 Mio. mehr als in Deutschland. Die Bevölkerung wird als großes Völkergemisch betitelt. Rund 88% der Bevölkerung gehören der größten Volksgruppe, der Viet an. Außerdem unterscheidet man 53 ethische Minderheiten. Vor allem die Bergvölker unterscheiden sich noch heute in ihrer Tradition,  in der Sprache, Kleidung, Festen und Siedlungsweise. Die Vietnamesen bezeichnen die Bergstämme oft als moi ( Wilde ). Jede Bevölkerungsgruppe lebt weitgehend für sich und es gibt kaum Mischehen.

Die Vietnamesen gelten als die "Deutschen Asiens". Mit ihrem Fleiß und ihrer Improvisationskunst haben sie nicht nur den Krieg, sondern auch die Hungerjahre danach überstanden und sich aus einem napalmverbrannten Land schon nach wenigen Jahren an die Weltspitze der Reis-Exporteure arbeiten können. 

Quelle: Marco Polo; Vietnam

Ich bin angekommen in Vietnam! Am 08.08. landete ich 18Uhr in Saigon. Der offizielle Name der Stadt ist Ho-Chi-Minh City. Die Stadt wird als altes und neues Kraftzentrum der Republick Vietnams bezeichnet. Hier ihre Lage:

 

Die Stadt besitzt eine junge Geschichte (300 Jahre alt). Sie ist die größte Stadt Vietnams und ist in 19 Bezirke eingeteilt. Saigon hat sich viel von seinem Charme aus der französischen Kolonialzeit erhalten. Gleich daneben präsentiert sich Saigon von heute: quirlig und chaotisch.  Ich hab noch nie so ein Verkehrschaos gesehen, wie in Vietnam. Eine quirlige Metropole mit Millionen von Mopeds. Überall wo man hin schaut sind Mopeds! Wahnsinn wie der Verkehr hier funktioniert. Zwischen Lastern und Bussen versuchen sich Rikschas, Fahrräder und Fußgänger einen Weg zu verschaffen...wären die vielen Mopeds nicht, wäre das auch sicher leichter möglich, aber irgendwie läuft alles. Erstaunlich wie, aber es läuft. Wenn man die Straße queren möchte,  heißt es einfach: drauf zu laufen. Ich hab Versucht das ganze Chaos bildlich darzustellen, aber irgendwie muss man es selber erleben...echt erstaunlich und wahnsinnig.

Wo mein Hostel ist, ist viel Leben, Trubel und ordentlich was los in Saigon. Ähnlich wie die Kosan Road in Bangkok, wer dort schon mal war. Eine große Kneipen-, Bar- und Partymeile. Überall wird man angesprochen..."willst du Massage, Marihuana,  Zigaretten, nochmal Massage...das ist ständig: Massage,  Massage...und Essen- Straßenfood von Ständen.  Vieles ist sehr lecker und kann man wirklich essen. 

Den ersten Tag hab ich mir bisschen was in der Stadt angeschaut. Den Notre Dame, die alte Oper und alte Gebäude aus der kolonial Zeit. Außerdem Chinatown: Chinatown ist grazzy. Ich würde es als großes Selgros am Straßenrand bezeichnen. Dort bekommst du alles! Schiffsschrauben, Bohrmaschinen, Kleidung, Kochtöpfe, Gewürze...ich hab fast alles gesehen, außer Grabsteine :). Und es ist ein extremes Chaos wieder mal. Unglaublich und unbeschreiblich. Aber man muss auch sagen: es gefällt mir irgendwie. Es macht Spaß und ist aufregend ein Teil im Chaos zu sein. Es ist nicht so, das man sich nicht wohl fühlt. Ich hab derzeit noch starke Probleme mit dem Geld hier...man ist sehr schnell Millionär. Eine halbe Millionen Dong sind 20€. Derzeit hab ich ein sehr dickes Portmonee. 

Wenn man in Vietnam ist, interessiert man sich auch automatisch für die Geschichte des Landes und nichts ist präsenter, als der Vietnamkrieg. Ich hab mir auf YouTube einige Reportagen die letzten Tage angeschaut und es ist erstaunlich in was für einem tollen Land man sich bewegen kann, nachdem der längste Krieg im 20 Jahrhundert hier gewütet hat. Über die Vergangenheit wird in Vietnam nicht gern gesprochen. Der Glaube hat damit zutun. Wer immer wieder an tragische Ereignisse erinnert, wird diese letzten Endes aufs Neue heraufbeschwören. 4 Millionen Menschen Leben kostete der Krieg. Von 1964-75 hatten die Amerikaner eine bisher beispiellose Material- und Menschenschlacht geführt.  Der Gegner war der kommunistische Vietcong. Angeblich wurde ein Stellvertreterkrieg gegen den Weltkommunismus geführt. Erst 2000, 25 Jahre danach normalisierte sich die Beziehung zwischen den ehemaligen Feinden.

Das derzeitige Wetter in Vietnam zeigt nur Regen an...    Regennzeit...echt blöd, wenn man nichts machen kann. Meine Reise ging am Mittwoch weiter. Nach 2 Tagen hatte ich genug von Ho Chi Minh City (Saigon). Ich reiste weiter Richtung Norden nach Mui Ne. Dies ist ein Bade- und Standort und eine Halbinsel. Die Fahrt nach Mui Ne war etwas ganz neues für mich. In einem "Schlafbus" ging es drei Stunden Richtung Ziel. Anscheinend haben die in Vietnam nur solche Busse...man liegt bequem in einem Liegestuhl und kann gemütlich schlafen. Echt coole Sache, nur für Leute mit Platzangst nicht zu empfehlen, da es zweistöckig ist und man nicht viel Platz hat. Den  ersten Tag schaute ich mir den Ort an. Eine lange Straße mit viel Geschäften und Restaurants prägen Mui Ne. Am zweiten Tag hat es nur geregnet. Ich hatte eigentlich vor mir ein Roller zu mieten, aber das fiel ins Wasser. Ich wartete auf den nächsten Tag (Freitag). Abends traff ich zum Glück noch Duc Le und Isabell aus Deutschland und der Abend war gerettet. Wir waren in einer Bar mit Livemusik und haben Billard gespielt. Später waren wir noch Krabben und Tintenfisch essen. War lecker!

Nächsten Tag haben wir (Duc Le, Isabell und ich) uns einen Motorroller ausgeliehen und haben die Tour gemacht, die eigentlich für den Tag davor geplant war. Es ging mit 2 Rollern zu den roten und weißen Sanddünnen die sehr beeindruckend und toll waren. Du Le ist ein Vietnamese, der in Deutschland geboren ist. Er und Isabell sind sehr witzig und wir hatten viel Spaß. Sanddünnen sind wie eine andere Welt, fast wie Tauchen. Abends waren wir noch ein Bierchen trinken.

Nächsten Morgen (Freitag) ging es bei Zeiten raus (6.30uhr), um zum Fischmarkt zu fahren. Wir sind mit den Motorrollern dort hin. Der Markt war ganz interessant. Weiter ging es zu einem Canyon, den Isabell,  Duc und ich angeschaut haben. Der war auch sehr toll und beeindruckend. Nachmittags sind wir mit dem nächsten Bus nach Da Lat, weiter in den Norden gefahren.

Da Lat liegt im Gebirge von Vietnam. Hier ist es 10° kälter, als an der Küste (22°)! Wir sind abends angekommen und wurden von unserem neuen Hostel herzlich mit einem Dinner empfangen. Das war super und obendrein kostenlos. Duc, Isabell und ich haben uns dann vorgenommen mal abends einen ruhigen zu machen, aber daraus wurde nichts...wir trafen zwei junge deutsche Mädchen und sind mit denen in die Stadt zu einer sehr bekannten Kneipe gefahten - das Labyrinth Lokal. Das ist eine Bar mit einem Labyrinth. Man kann unzählige Wege zur nächsten Bar gehen...das Gebäude war über 5 Etagen hoch. Klasse Idee und voll lustig!

Sonntag ging es erstmal gediegen zur Sache bei uns dreien. Wir haben bis Mittag in Da Lat ausgeschlafen. Das Hostel wo wir untergekommen sind ist super klasse! Nachmittags haben wir uns drei Roller ausgeliehen und sind zu den 30km entfernten Elefanten Wasserfälle gefahren. Diese waren sehr beeindruckend und mächtig. Die Fahrt war aber schon ein Highlight für sich diesen Tag. Die Bergstrecke war sehr kurvenreich und schön.

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05August
2016

Die Ostküste Malaysias: Pulau Perhentian - Tauchen und Schnorcheln, Taman Negara National Park - Wandern, Pulau Tioman - Schnorcheln

 Hi.

Malaysia ist schon fast wieder Geschichte...die Zeit ging viel zu schnell vorüber, drei Wochen sind echt kurz, trotzdem freue ich mich sehr auf Vietnam und Kambodscha. Gerade Vietnam haben mir viele Backpacker gesagt ist ihr Favorit und soll mega toll sein. Nun ist bei mir die Erwartung sehr hoch gestiegen und ich hoffe sie wird erfüllt. 

In Malaysia ist übrigens die Staatsreligion der Islam, falls ich es noch nicht erwähnt haben sollte. In Sri Lanka war es ja der Buddhismus. Der Großteil der Frauen hier tragen ein Kopftuch,  ein geringer Teil ist komplett verschleiert. Freitags ist wie bei uns der Sonntag, viele Geschäfte sind geschlossen,  da die heiligen ihren Gebetstag haben.

Die letzte Woche / Zeit verbrachte ich an der Ostküste Malaysias mit viel Wassersport und einer Wanderung im Taman Negara National Park. Angefangen hat alles mit der Fahrt von Langkawi (Westküste) an die Ostküste, welche ich nachts getätigt habe. Mit dem Nachtbus ging es zirka 9 Stunden an die Ostküste. Dann noch mit der Fähre übersetzten und schon ist man auf einer anderen, neuen Insel. Diese hieß PERHENTIAN - Pulau Perhentian und war echt gut. Es gab zwei Inseln, eine größere und eine kleinere. Auf der kleineren tummeln sich immer die Backpacker (Rucksacktouristen) herum. Dort bin ich hin gefahren... 

In einem sehr billigen Hostel bin ich auf der Insel unter gekommen. Für 5 € die Nacht konnte ich auf Perhentian Island schlafen. Das Hostel konnte ich am Ende gar nicht bezahlen, da ich kein Geld mehr hatte, aber das Symbol für Kartenzahlung da stand, ich war davon ausgegangen das es auch funktioniert...ich konnte die Insel so verlassen. Insgesamt hab ich nur 2 Nächte auf der Insel verbracht, da mein Geld halt alle war und es gab kein Automaten. Mit Karte kann man in Malaysia nur bedingt bezahlen. Den Tauchtrip konnte ich mit Karte zahlen...den Tauchtrip habe ich am 2. Tag gemacht. Leider wieder nur den Einsteigerkurs, jetzt schon zum 6 mal - Tauchgänge (Neuseeland, Thailand), da ich keine 300€ habe für ein dreitägigen Open Water Kurs habe. Naja in 10m tauchen ist auch cool. Der Tauchgang ging insgesamt ca 50min. Es ist atemberaubend was man alles unter Wasser sieht und endeckt. Tolle Korallen waren zu sehen und jede Menge Fische. Nachmittags bin ich nochmal an den Tauchspot, aber diesmal mit Schnorchelausrüstung. Ich war bestimmt 4 Stunden Schnorcheln und hab mir schön den Rücken verbrannt. Ich habe mich später sehr geärgert, da ich beim Schnorcheln tolle Bilder mit meiner Unterwasserkamera geschossen hatte und sie später leider gelöscht habe...arg wie ärgerlich!  

Weiter ging die Reise in den Taman Negara National Park.

Im Taman Negara National Park kann man vieles machen. ZBsp. Im Dschungel schlafen, geführte Wanderungen durch den Dschungel durchführen,  Bootstouren starten uvm. Ich hab mich für die Preiswerteste Variante entschieden...eine selbstgeführte Wanderung durch den ältesten (130 Mio Jahre alten) Wald Malaysias. Ein klasse Weg führte hoch durch die Bäume. Er war mit Hängebrücken (ca 10 Stück) verbunden. In 15 m Höhe ging man durch den Wald.

Weiter von Taman Negara National Park ging es nach Pulau Tioman, eine Insel im Südwesten. 

Jetzt war ich von 6 Stationen Malaysias auf 4 Inseln. Warum? Weil die Inseln immer / meistens toll sind. Ich hab mich in Malaysia so entschieden zu reisen und es war gut (die Route). Meine letzte Station hieß also Pulau Tioman, bevor ich nach Kuala Lumpur zurück fahre, um nach Vietnam zu reisen. Hier hatte ich meinen ersten Hänger in der Reise...ich war nur müde, hatte auf nichts Lust und kam nicht in die Gänge. Jetzt geht's aber wieder. 4 Tage war ich auf Tioman. Ein Tag war ich Schnorcheln mit einem halbtagestrip auf einem Boot. Das Wasser war nicht ganz so klar, wie auf Perhentian Island. Trotzdem konnte ich einige Bilder unter Wasser schießen. Das Highlight war das Sichten von kleinen Haien in einer Bucht, von denen ich aber keine Bilder habe, da sie so schnell und weit weg waren. Liebe Grüße an alle Daheimgebliebenen! 

Perhentain Island Perhentain Island Perhentain Tauchschule

Tama Negra N.P.Taman Negra N.P.Wildes Dorf im Dschungelschwimmendes RestauranteTiomanTiomanHafen Tioman

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